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Mietwagen USA Tipps - Auto mieten leicht gemacht

Informationen zum Auto mieten in den USA

Frei und unabhängig sein - zumindest im Urlaub. Dieser Wunsch lässt sich in den USA hervorragend verwirklichen. Mobilität hat hier einen hohen Stellenwert.

Voraussetzungen zur Anmietung von Mietwagen USA

Voraussetzung um ein Fahrzeug anmieten zu können ist es, dass der Fahrer mindestens 21 Jahre alt ist und einen gültigen nationalen Führerschein besitzt. Der ehemalige DDR-Führerschein oder ein vorläufiger Führerschein wird an keiner Mietstation anerkannt. Die Mietstationen verlangen bei Fahrzeugübernahme die Reservierungsbestätigung bzw. einen Leistungsvoucher, der die Reservierung bestätigt, eine Kreditkarte, den Reisepass und ein gültiges Flugticket für den Rückflug. Es ist in aller Regel ratsam, USA Mietwagen bereits in Europa vor der Abreise zu buchen, weil der Mietwagen dann günstiger ist und um die Gewähr zu haben, dass der gewünschte Wagentyp dann auch an der Übernahmestation vorrätig ist.

Öffnungszeiten der Autovermietungen

In den Städten sind die Mietwagen-Stationen während der ortsüblichen Geschäftszeiten geöffnet. Dabei ist es sehr wichtig zu beachten, dass es in den USA Feiertage gibt, die wir in Europa nicht als Feiertage kennen. An den Flughäfen richten sich die Öffnungszeiten nach dem Flugbetrieb. Nach einem Transatlantikflug wird empfohlen, den Mietwagen erst am Folgetag zu übernehmen. Wenn du in den USA ein Wohnmobils mieten willst ist es z.B. Pflicht, am Tag vor der Fahrzeugübernahme eine Hotelübernachtung zu buchen. Bei der Wahl des Übernachtungshotels gilt es zu bedenken, dass Mietwagen nicht zu den Hotels zugestellt werden, sondern dass muss wieder zurück zur Autovermietung am Flughafen oder das Mietauto in einem Stadtbüro übernehmen muss.

Bei den meisten Flughäfen liegen die Übernahmestationen nicht direkt am Terminal. Ein Shuttlebus der jeweiligen Autovermietung fährt in kurzen Abständen vom Terminal zur Übernahmestation, so dass die Übernahme kein Problem bereitet. Bei Übernahme wird exakt die Uhrzeit notiert und damit beginnt die Dauer des Mietverhältnisses. 24 Stunden entsprechen einem Miettag. Die vereinbarte Mietdauer sollte peinlichst eingehalten werden sonst drohen hohe Nachzahlungen für eine Überschreitung.

Bei Übernahme des Wagens wird immer eine Kaution verlangt, die über die gängigen Kreditkarten hinterlegt werden kann bzw. hinterlegt werden muss. Jetzt muss auch ein eventueller zweiter Fahrer angegeben werden. Das ist besonders für den Versicherungsschutz wichtig.

Mietwagen Versicherung

Das Thema Versicherungen für Fahrzeug und Insassen spielt eine große Rolle. Bei Buchung des Mietwagens wird ein Versicherungspaket angeboten, das eine Haftpflichtversicherung und Kaskoschadenversicherung enthält. Dabei wählt man individuell in welcher Höhe die Deckung der Kaskoversicherung sein soll und ob man sich für volle Deckung entscheidet oder im Schadensfall einen Selbstbehalt tragen will. Das entspricht den Kfz-Versicherungen in Deutschland. Die Deckungssumme bei der Haftpflichtversicherung beträgt in den USA generell mindestens 1 Million USD. Die Autovermietungen in den USA bieten bei Fahrzeugübernahme gerne noch weitere und Zusatzversicherungen an. Hier gilt es aufzupassen, denn oft sind diese Versicherung bereits schon im abgeschlossenen Vertrag inkludiert und unnötig oder im Preis stark überhöht.

Die Mietwagen-Ausstattung

Die Ausstattung der Fahrzeuge entsprechen dem amerikanischen Standard. Sie sind zumeist mit Automatikgetriebe ausgestattet und haben alle eine Klimaanlage. In vielen Fällen besitzen die Fahrzeuge bereits ein Tracking-System das im Falle eines Diebstahls oder in Notfällen Aufschluss über die Fahrtstrecke und den Standort geben kann. Die Größe und der Typ des Wagens hängt nicht zuletzt davon ab, wieviel Gepäck verstaut werden muss und dabei gilt es zu berücksichtigen, dass die Kofferraumabdeckung bei Fließheck-Fahrzeugen das mitgeführte Gepäck vollständig abdeckt, um mögliche Wagen-Aufbrüche nicht zu provozieren.

Einen Aschenbecher wird man in Fahrzeugen in USA vergeblich suchen. Das Rauchen ist im Fahrzeug grundsätzlich nicht gestattet. Und das ist auch bei einem evt. Unfall ganz wichtig, denn entsteht bedingt durch Rauchen ein Schaden oder wird ein Unfall verursacht, so haftet die Versicherung nicht.

Ein Kindersitz gehört mit zu den Verkehrsvorschriften in USA und Kanada. Der Sitz muss gegebenenfalls sofort mitreserviert werden und die Art des Sitzes richtet sich nach dem Gewicht des Kindes. Die Mietkosten für den Sitz werden gesondert berechnet.

In den angebotenen Leistungspaketen der Vermieter werden ebenso wie die Kindersitze auch die Navigationsgeräte nicht inkludiert. Sie können aber für jeden Wagentyp und bei allen Vermietern dazu gebucht werden. Meistens sind sie mehrsprachig und können auch speziell in deutscher Sprache angemietet werden.

Und dann sind die wichtigsten Voraussetzungen für die Tour Discover Amerika erfüllt.

Nebenkosten

Auf der Fahrt können zusätzliche Nebenkosten entstehen, wie z.B. Straßennutzungsgebühren/ Maut und Gebühren für die Nutzung von Tunnel oder Brücken. Speziell im Nordosten der USA - in Boston, New York, Washington und Philadelphia - und in Florida gibt es zahlreiche Straßen, Tunnel und Brücken, die gebührenpflichtig sind. An den Zahlstationen muss man meist mit abgezähltem Geld zahlen. Meist sind das nur geringe Beträge ca. 25 - 75 Cent oder auch schon mal 1 - 3 Dollar. Deshalb ist es wichtig, immer eine gewisse Menge an Kleingeld bei sich zu haben. Das Befahren der Golden Gate Bridge in San Francisco kostete ca. 5 USD pro Fahrzeug. Für Florida gibt es die Möglichkeit vorher einen Sun-Pass zu besorgen, da man hier auf vielen Strassen, Turnpikes und Parkways nur elektronisch via Transponder zahlen kann und nicht mehr mit Bargeld.

Weitere Nebenkosten entstehen verständlicherweise durch den Betrieb des Fahrzeuges und den Benzinverbrauch. Es gibt auch bereits Fahrzeuge, die mit Gas betrieben werden. Aber die Tankstellen mit Autogas sind noch sehr wenig verbreitet und je nach Fahrtroute kann es da Probleme geben.

Ein nächster Punkt der bei der Planung der Fahrtroute berücksichtigt werden muss ist die Tatsache, dass die Fahrzeuge nur auf asphaltierten Straßen gefahren werden dürfen. Das Befahren von Schotterstrecken oder auch nicht öffentlichen Straßen ist auch mit Allrad-Fahrzeugen, 4x4 oder SUV nicht erlaubt. Für Fahrten auf diesen Strecken gilt der Versicherungsschutz nicht. Sollte doch einmal ein Schaden auftreten oder ein Unfall passieren heißt es: Immer sofort bei der nächsten Station der Autovermietung melden und auf jeden Fall die Polizei dazu rufen. Denn auch sonst verliert man den Versicherungsschutz oder der Schutz ist beeinträchtigt.

Mietwagen-Abgabe

Und zuletzt heißt es wieder: Fahrzeugabgabe. In aller Regel übernimmt man das Mietauto vollgetankt und muss es dementsprechend auch wieder vollgetankt abgeben. Sonst erlebt man bei der Kreditkartenabrechnung zu Hause möglicherweise eine böre Überraschung. Die Benzinkosten in USA sind sehr viel niedriger als in Deutschland. Tankt der Vermieter aber nach, so ist man sehr erstaunt, wie hoch die Nachgebühren berechnet werden.

Bei Fahrzeugabgabe sollte auch immer ein Protokoll erstellt werden, dass das Fahrzeug ohne Beschädigung ist.

Bei längeren Fahrtstrecken, Einwegmieten oder USA Mietwagenrundreise wird das Fahrzeug nicht immer an der gleichen Station abgegeben, an der man es angemietet hat. Da empfiehlt es sich, vorher den Vermieter daraufhin auszuwählen, wo er möglicherweise Einwegmieten berechnet und wo keine zusätzlichen Einwegmieten berechnet werden, wenn Anmiet- und Abgabestation nicht identisch sind.

Und dann steht dem Traum von Freiheit und Grenzenlosigkeit nichts mehr entgegen!



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